Handeln auch wenn die Kurse an den Börsen fallen.

17. Juni 2011

Was CFDs (Differenzkontrakte) sind, wie der Handel mit CFDs (contract for difference) funktioniert, warum man sie handeln sollte zeigen wir Ihnen an einem Beispiel. Ob in Ihrem Wohnzimmer oder ganz egal wo auf der Welt Sie sich befinden, mit dem actior Trader-System und einer Verbindung zum Internet haben Sie Zugriff auf sämtliche ‘CFD’-Börsen weltweit.

Damit entscheiden Sie, was mit Ihrem Geld geschieht!

Share

KfW nutzt günstiges Kapitalmarktumfeld für weitere Zinssenkungen in zahlreichen Programmen

18. Mai 2012

– KfW gibt niedriges Zinsniveau zeitnah an Endkreditnehmer weiter
– Zinssätze ab 1% im KfW-Energieeffizienzprogramm und
KfW-Umweltprogramm

Die KfW nutzt die für sie günstigen Refinanzierungsbedingungen am
Kapitalmarkt, um die Zinsen erneut in zahlreichen Förderprogrammen
für Unternehmen, Privatkunden und Kommunen zu senken. Dies gilt für
die meisten Programme zur Gründungs-, Innovations- und allgemeinen
Unternehmensfinanzierung und für die wichtigsten wohnwirtschaftlichen
Kreditprogramme wie Energieeffizienz Bauen und Sanieren,
Altersgerecht Umbauen und das KfW-Wohneigentumsprogramm. Auch in den
Programmen für Kommunen sinken die Zinsen, und zwar für die
KfW-Investitionskredite “Kommunale Unternehmen”, “Soziale
Organisationen” sowie “Energieeffiziente Stadtbeleuchtung”. Am 26.
April hatte die KfW bereits in wichtigen Programmen mit Bezug zur
Energiewende die Zinsen auf ein historisch niedriges Niveau mit
Startzinssätzen von 1% gesenkt.

Mit dem jetzigen Zinsschritt werden unter anderem die
Zinskonditionen für Unternehmen besonders attraktiv, die in den
betrieblichen Umweltschutz investieren möchten. Sie profitieren im
“KfW-Umweltprogramm” von historisch niedrigen Zinssätzen, die je nach
Laufzeit und Bonitätsklasse bei 1 % p.a. Sollzins starten. Aus diesem
Programm können kleine und mittelständische Unternehmen zum Beispiel
Maßnahmen zur Material- und Ressourceneinsparung, zur Verminderung
oder Vermeidung von Umweltverschmutzungen finanzieren.

“Der Klima- und Umweltschutz zählt zu den Schwerpunkten bei der
Fokussierung unserer Förderprogramme. Dem tragen wir auch in unserer
Zinsgestaltung Rechnung. Unsere Botschaft an die Unternehmen,
Hausbesitzer und Kommunen ist: Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um
Maßnahmen zur Verbesserung der Umwelt- und Energiebilanz ganz konkret
anzugehen”, sagt Dr. Axel Nawrath, Mitglied des Vorstands der KfW
Bankengruppe.

Die KfW modernisiert sich. Ein Foto des neuen Logos steht unter
www.kfw.de/logo zum Download bereit.

Weitere Informationen zum KfW-Markenrelaunch unter
www.bank-aus-verantwortung.de.

Pressekontakt:
KfW, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Wolfram Schweickhardt,
Tel. 069 7431-1778, Fax: 069 7431-3266,
E-Mail: wolfram.schweickhardt@kfw.de, Internet: www.kfw.de/newsroom

Diese Meldung im Presseportal

Share

Euro-Krise: Vermögensschutz durch Sachwert- und Edelmetall-Policen

16. Mai 2012
Absicherung außerhalb der Eurozone 

Mauren/FL (ots) – Die schwelende Euro-/Banken-/Verschuldungs-Krise
bereitet zunehmend Sorgen in Bezug auf den realen Erhalt persönlicher
Vermögenswerte. Ein Zerfall der Eurozone könnte unabsehbare Folgen
für das Vermögen von Privaten haben.

Für den nachhaltigen Erfolg des persönlichen Vermögensmanagements
und Schutz des Kapitals ist eine gezielte und intelligente
Strukturierung der Vermögenswerte entscheidend.
Steuerkonforme Lebens- und Rentenversicherungen aus Liechtenstein
bieten weit reichenden Schutz des Vermögens vor möglichen
politischen, rechtlichen und auch finanziellen Gefahren.

Die Kombination einer steueroptimierten Versicherungslösung mit
Depotbank in der Schweiz oder Liechtenstein und Veranlagung in
Sachwerte und Edelmetalle anstatt in Geldwerte bietet erhöhten
Vermögensschutz. Die Diversifikation auf verschiedene
Rechtsstrukturen hat den Vorteil, dass das Vermögen vor externen
Zugriffen auch rechtlich besser geschützt werden kann. Damit stellt
diese Form der Strukturierung eine attraktive Alternative bei der
persönlichen Vermögens-, Anlage- und Nachlassplanung dar.

Die Anlagepolitik wählt dabei der Versicherungsnehmer.
Selbstentscheider können ihre persönliche Strategie umsetzen und
mittels Fondsauswahl in Sachwerte (Aktien, Rohstoffe, Immobilien),
“Hartwährungen” (z.B. Staats-/Unternehmensanleihen in NOK, CAD, AUD,
CHF) sowie Edelmetalle mit physischer Lagerung in der Schweiz bzw.
Liechtenstein investieren. Alle zum öffentlichen Vertrieb
zugelassenen Fonds/ETFs stehen zur Verfügung. Änderungen des
Portfolios sind jederzeit möglich.

Alternativ dazu stehen Vermögensschutz-Anlagestrategien die durch
Vermögensverwalter umgesetzt werden zur Auswahl. So veranlagt z.B.
die Strategie “Edelmetalle und CHF” zu 80% physisch in Gold und
Silber, die Verwahrung erfolgt in der Schweiz.

Erträge (Zinsen, Dividenden, Kursgewinne) sind während der
Laufzeit steuerfrei und im Ablebensfall ESt-frei. Begünstigte sind
frei wähl- und jederzeit änderbar. Vermögensschutz-Policen sind
bereits ab einer Einmalprämie von Euro 50.000,- erhältlich.

Der spezialisierte Liechtensteiner Versicherungsmakler PMS AG
(www.pms-ag.com) bietet Interessenten mit erhöhtem
Sicherheitsbedürfnis eine Auswahl an individuell ausgestaltbaren
Versicherungslösungen.

Rückfragehinweis:

PMS AG, Insurance Broker
Mag. Claus Müller, Geschäftsführer
FL-9493 Mauren
Tel.: 00423 37394-64/65
mailto:office@pms-ag.com

http://www.pms-ag.com

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/8160/aom

Diese Meldung im Presseportal

Share

Goldman Sachs erwartet Abschwächung der Wachstumsdynamik in den BRIC-Staaten: Wirtschaft Brasilien und Russlands wächst bald nur noch um fünf Prozent im Jahr

15. Mai 2012

Hamburg (ots) – 15. Mai 2012 – Die Investmentbank Goldman Sachs erwartet ein Abflauen der Dynamik in den BRIC-Staaten. Die vier großen Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien und China hätten den Gipfel ihres potenziellen Wachstums wahrscheinlich schon erreicht, sagte der Co-Chef der volkswirtschaftlichen Analyse-Abteilung Dominic Wilson (Co-head of Global Macro and Markets Research in the Economics Group) dem Wirtschaftsmagazin ‘Capital’ (Ausgabe 6/2012, EVT 16. Mai): “Wir stehen vor einem Übergang zurück zur Normalität. Das Umfeld ist nicht mehr dasselbe wie zwischen 2000 und 2010.” In der vergangenen Dekade waren die vier BRIC-Staaten der Motor der Weltwirtschaft. Sie generierten fast die Hälfte des gesamten globalen Wachstums; zeitweise steigerten sie ihre Wirtschaftsleistung jährlich um zweistellige Prozentsätze. Im kommenden Jahrzehnt werden die Zuwächse aber wesentlich niedriger ausfallen, erwarten prominente Schwellenländer-Experten. Goldman-Stratege Wilson etwa prophezeit Brasilien und Russland ein Plus von weniger als fünf Prozent pro Jahr, China sieben Prozent und Indien etwas mehr. Ruchir Sharma, Chefstratege von Morgan Stanley Investment Management für Schwellenländer, sagt den BRICs noch niedrigere Werte voraus. “Nach der Finanzkrise sind die Investoren viel risikoscheuer geworden, zudem hat sich das weltweite Nachfrage- und Exportwachstum verlangsamt”, so Sharma gegenüber ‘Capital’. Vor allem aber steckten die meisten BRIC-Staaten in einem Reformstau fest, der das Geschäftsleben immer mehr lähme. “Viele Schwellenländer sind im Erfolg selbstgefällig geworden”, sagt Sharma. “Sie haben aufgehört, sich zu erneuern.” Neue Dynamik für die Weltkonjunktur erhoffen sich die Experten von anderen Schwellenländern wie der Türkei, Indonesien, Vietnam oder Bangladesh. Pressekontakt: Christian Baulig, Chefredaktion ‘Capital’, Tel. 040/3703-8346, E-Mail: baulig.christian@guj.de www.capital.de Diese Meldung im Presseportal

Share

Vertrauenskrise: Fast jeder dritte Bankkunde denkt über einen Wechsel seiner Bankverbindung nach

09. Mai 2012
Frankfurt am Main (ots) – Die deutsche Kreditwirtschaft steckt
tief in einer Vertrauenskrise. So können sich 29 Prozent der hiesigen
Bankkunden vorstellen, schon innerhalb der nächsten zwölf Monate ihre
Bank zu wechseln. Die größte Wechselbereitschaft ist bei Männern und
jüngeren Bankkunden zu beobachten. In diesen Gruppen liebäugeln rund
40 Prozent damit, ihrer jetzigen Bank oder Sparkasse schon bald den
Rücken zu kehren. Zu diesen Ergebnissen kommt die in diesem Jahr
erstmals durchgeführte Kundenbankstudie, für die im Auftrag der
EUROGROUP CONSULTING mehr als 1.100 Bankkunden befragt wurden.

 

“Wie unsere Studie zeigt, greift es deutlich zu kurz, die hohe
Wechselbereitschaft allein mit Kampfpreisen und Lockangeboten der
Konkurrenz zu begründen”, sagt Studienleiter Heinrich Piermeier,
Partner bei EUROGROUP CONSULTING. “So gibt beispielsweise jeder
fünfte abwanderungswillige Kunde als Wechselgrund einen schlechten
Service oder unfreundliche Mitarbeiter an. Nur unwesentlich dahinter
rangieren eine schlechte Beratung und ständig wechselnde
Mitarbeiter.”

Doch nicht nur unter den Bankkunden, die ihren schlechten
Erfahrungen bald Taten folgen lassen wollen, ist die Ernüchterung
über die Beratungs- und Servicequalität ihrer Bank oder Sparkasse
groß. So beschreiben fast 60 Prozent aller befragten Bankkunden das
Verhältnis zu ihrem Kundenberater als nicht vertrauensvoll. “Hinter
dieser Zahl baut sich schon die nächste Wechselwelle auf”, so
Bankenexperte Piermeier. “Sind unter den bereits jetzt
wechselbereiten Kunden doch diejenigen überproportional vertreten,
die das Verhältnis zu ihrem Bankberater im besten Falle noch als
geschäftsmäßig einstufen.”

Noch scheinen die Kreditinstitute das drohende Szenario entweder
nicht ernst zu nehmen, oder die bisherigen Gegenmaßnahmen haben ihre
Wirkung verfehlt. Denn wie die Kundenbankstudie weiter zeigt, hat
sich bei mehr als drei Viertel der Kunden das Verhältnis zu ihrem
Bankberater in den vergangenen Jahren nicht verbessert oder sogar
verschlechtert. “Während sich die meisten Banken und Sparkassen
aktuell noch immer auf die ‘Heilung’ des allgemeinen
Vertrauensverlusts im Zuge der Finanzkrise fokussieren, scheinen
viele Häuser eine Bedrohung ihres Geschäftsmodells von ganz anderer
Seite massiv zu unterschätzen”, befürchtet Heinrich Piermeier. “Denn
die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden haben sich in den vergangenen
Jahren radikal verändert. War der klassische Schalterkunde noch vor
einigen Jahren eher ein Konsument von vielen, der sich fast
ehrfürchtig an die Schlange vor dem Kassierer anstellte, will der
selbstbewusste Bankkunde von heute auf Augenhöhe wahrgenommen
werden.”

Wie sich die Kunden eine solche moderne und kundenorientierte Bank
vorstellen, wurde ebenfalls im Rahmen der Studie von EUROGROUP
CONSULTING abgefragt. So rangieren mit jeweils 69 Prozent Zustimmung
die Punkte “Kompetente Ansprechpartner” sowie “Transparente
Konditionen und Gebühren” ganz oben auf der Wunschliste. Dicht
dahinter folgt “Verlässliche Zusagen ohne Überraschungen (60
Prozent).

“Die Aussagen zeigen sehr deutlich, dass die Mehrheit der Kunden
trotz aller heutzutage technischen Informationsmöglichkeiten nicht
von ihrer Bank oder Sparkasse allein gelassen werden möchten. Der
Wunsch nach Einfachheit und Selbststeuerung ist eben kein Wunsch nach
Anonymität. Im Gegenteil: Die Bank der Zukunft muss ein Wertemodell
aufsetzen und kommunizieren, das den Kunden auch auf persönlicher
Ebene wieder stärker in den Mittelpunkt rückt. Vertrauensvolle und
möglichst langjährige Kunden-Berater-Beziehungen nehmen dabei eine
Schlüsselrolle ein. Wer als Bank oder Sparkasse in diesem Umfeld
keine Marktanteile einbüßen möchte, muss sich konsequent zu einer
Kundenbank bzw. Kundensparkasse entwickeln”, so das Fazit von
Heinrich Piermeier.

Hintergrundinformationen

Für die im Auftrag der EUROGROUP CONSULTING durchgeführten
Kundenbankstudie wurden vom 14. bis zum 21. März 2012 1.158
Bankkunden ab 18 Jahren mit Hauptwohnsitz in Deutschland befragt.
Mehr Informationen zur Kundenbankstudie und Lösungswege für Banken
und Sparkassen erhalten Sie unter www.eurogroupconsulting.de.

Über EUROGROUP CONSULTING:

EUROGROUP CONSULTING zählt zu den erfolgreichsten Newcomern im
internationalen Consulting Business. Wir sind ein unabhängiges,
partnerschaftlich strukturiertes Beratungsunternehmen und Teil einer
europaweiten Beratungsgruppe mit 24 Geschäftsstellen in 18 Ländern.
Mit mehr als 1.200 hoch qualifizierten Mitarbeitern beraten wir vor
allem bei strategischen und operativen Fragen. Unsere Kunden in
Deutschland und Österreich sind namhafte Unternehmen aus dem
Finanzdienstleistungssektor: Banken, Sparkassen und Versicherungen.
Europaweit beraten wir außerdem Unternehmen aus unterschiedlichen
Industrie- und Dienstleistungsbranchen sowie aus dem öffentlichen
Sektor. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main,
ein weiterer Standort ist in Wien.

Pressekontakt:
Karim Schäfer
Faktenkontor GmbH
Tel: +49 (0)40 253 185-120
Fax: +49 (0)40 253 185-320
E-Mail: karim.schaefer@faktenkontor.de

Diese Meldung im Presseportal

Share

BMW Group erzielt im April Rekordabsatz

08. Mai 2012
München (ots) - 

Auslieferungen steigen im April um 6,1% auf 145.505 Fahrzeuge Mit
571.040 Fahrzeugen neue Bestmarke per April erzielt Robertson:
Weiterhin neuer Absatzrekord 2012 angestrebt

Die BMW Group hat einen neuen Absatzrekord im Monat April erzielt
und ihren Erfolgskurs als weltweit führender Hersteller von
Premiumautomobilen fortgesetzt. Insgesamt wurden 145.505 (Vj.
137.195) Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ausgeliefert,
was einem Plus von 6,1% entspricht. In den ersten vier Monaten des
Jahres erhöhte sich die Zahl der verkauften Automobile um 9,8% auf
die neue Bestmarke von 571.040 (Vj. 519.958) Fahrzeuge.

“Nach dem Absatzrekord im ersten Quartal haben wir auch im April
eine neue Bestmarke erreicht. Damit sind wir auf einem guten Weg, im
Gesamtjahr 2012 einen Absatzrekord zu erzielen. Wir profitieren von
unseren attraktiven Modellen, die bei Kunden in aller Welt sehr
begehrt sind. Für positive Absatzimpulse wird im weiteren
Jahresverlauf die Einführung neuer Modelle wie des BMW 6er Gran Coupé
im Juni sorgen”, sagte Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW
AG, Vertrieb und Marketing BMW, am Dienstag in München.

In nahezu allen Regionen der Welt konnte die BMW Group im April
ihren Absatz steigern. In Asien legten die Verkäufe mit 39.770 (Vj.
31.803/ +25,1%) ausgelieferten Fahrzeugen dynamisch zu. Auf China
entfielen 27.197 Fahrzeuge, ein Plus von 30,8% gegenüber dem
Vorjahresmonat (Vj. 20.800). In Amerika stiegen die Auslieferungen im
Berichtsmonat auf 32.705 (Vj. 31.491/ +3,9%) Fahrzeuge. In den USA
wurden 26.793 (Vj. 25.247/+6,1%) Automobile verkauft.

In Europa bewegte sich der Absatz im April mit 68.033 verkauften
Fahrzeugen etwa auf dem Niveau des Vorjahres (Vj. 69.409/-2,0%). In
vielen Märkten in Nord- und Mitteleuropa konnte die BMW Group im
April ein kräftiges Wachstum verbuchen, darunter die Niederlande
(2.100/ +29,0%), Frankreich (5.150/ +9,2%) und Österreich (2.057/
+9,4%). In Deutschland wurden im Berichtsmonat insgesamt 27.192
Fahrzeuge der Marken BMW und MINI neu zugelassen – ein Zuwachs von
6,2% (Vj. 25.600). Auf die Marke BMW entfielen 23.420 Neuzulassungen
(Vj. 21.866/ +7,1%), auf die Marke MINI 3.772 Neuzulassungen (Vj.
3.734/ +1,0%).

BMW: Im Berichtsmonat kletterte der Absatz der Marke BMW weltweit
auf 121.476 (Vj. 113.090/ +7,4%) Automobile. Seit Jahresbeginn wurden
weltweit insgesamt 478.030 (Vj. 434.270) Fahrzeuge der Marke BMW an
Kunden ausgeliefert, dies entspricht einem Zuwachs von 10,1%. Ende
April waren der BMW 1er, der BMW X1, die BMW 3er Limousine und das
BMW 3er Cabrio, der BMW 5er, der BMW X5 und der BMW 6er Marktführer
in ihren jeweiligen Segmenten. Die Nachfrage nach dem BMW 1er
Fünftürer blieb im April unverändert stark mit 14.551 ausgelieferten
Fahrzeugen und einem Absatzplus von 68,3% gegenüber dem
Vorjahreszeitraum. Auch die BMW 3er Limousine verzeichnete im April
einen starken Zuwachs von 26,3% auf insgesamt 24.006 (Vj. 19.010)
ausgelieferte Fahrzeuge. Die Verkäufe des BMW X3 legten ebenfalls
weiter zu: Im vergangenen Monat wurden 12.229 Fahrzeuge an Kunden
übergeben und damit ein Plus von 23,5% erzielt (Vj. 9.903). Ein
Wachstumstreiber war auch der BMW 6er, der im April weltweit an 1.561
Kunden ging (Vj. 702/ +122,4%).

MINI: Mit 23.789 verkauften Fahrzeugen lag der weltweite Absatz
der Marke MINI im April in etwa auf dem Vorjahresniveau (Vj.
23.839/-0,2%). Im Berichtsmonat konnte die Marke MINI in einigen
europäischen Ländern starke Zuwächse erzielen, unter anderem in
Frankreich (1.569/ +22,2%) und Italien (1.652/ +13.9%). Schwierig
blieben dagegen viele Märkte in Südeuropa, wie z.B. Spanien und
Portugal. Ein dynamisches Wachstum verzeichnete die BMW Group in
Asien: So legten Japan (1.353/ +32,4%), China (1.905/ +36,1%) und
Korea (450/ +50,0%) kräftig zu. Der neue MINI Roadster verzeichnete
mit knapp 2.000 (1.976) verkauften Einheiten seit seiner
Markteinführung Ende Februar einen exzellenten Start. In den ersten
vier Monaten kletterte der Absatz der Marke MINI um 8,6% auf 92.000
(Vj. 84.699) Fahrzeuge.

Motorräder: In den ersten vier Monaten 2012 konnten 37.461 (Vj.
36.181) Motorräder der Marke BMW verkauft werden, ein Plus von 3,5%.
Insgesamt wurden im vergangenen Monat 13.088 (Vj. 13.072 / +0,1%) BMW
Motorräder an Kunden ausgeliefert. Die Marke Husqvarna setzte im
April 918 Fahrzeuge (Vj. 603/ +52,2%) ab. Seit Jahresbeginn stiegen
die Auslieferungen um 40,0% auf 3.560 Motorräder (Vj. 2.543).

BMW Group Absatz im/per April 2012 auf einen Blick

Im April Vgl. zum Per April Vgl. zum
2012 Vorjahr 2012 Vorjahr
BMW Group Automobile 145.505 +6,1% 571.040 +9,8%
BMW 121.476 +7,4% 478.030 +10,1%
MINI 23.789 -0,2% 92.000 +8,6%
BMW Motorrad 13.088 +0,1% 37.461 +3,5%
Husqvarna Motorcycles 918 +52,2% 3.560 +40,0%

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Husqvarna
Motorcycles und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten
Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als
internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 25 Produktions- und
Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit
Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2011 erzielte die BMW Group einen weltweiten
Absatz von rund 1,67 Millionen Automobilen und über 113.000
Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 7,38 Mrd. EUR,
der Umsatz auf 68,82 Mrd. EUR. Zum 31. Dezember 2011 beschäftigte das
Unternehmen weltweit rund 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang
der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung
sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in
seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit
sieben Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

www.bmwgroup.com

Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup
Twitter: http://twitter.com/BMWGroup
YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupview

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
Unternehmenskommunikation
Linda Croissant, Wirtschafts- und Finanzkommunikation,
linda.croissant@bmw.de
Telefon: +49 89 382-35617, Fax: +49 89 382-24418

Mathias Schmidt, Wirtschafts- und Finanzkommunikation,
mathias.m.schmidt@bmw.de
Telefon: +49 89 382-24118, Fax: +49 89 382-24418

Internet: www.press.bmw.de
E-mail: presse@bmw.de

Diese Meldung im Presseportal

Share

Spitzenbewertung für SKODA bei der Wahl der “besten Autos mit viel Platz”

04. Mai 2012
Weiterstadt (ots) – 

– Tschechische Marke ist großer Gewinner unter den besten
Raumautos
– Fabia Combi, Octavia Combi und Yeti siegen in ihrer Klasse
– SKODA Yeti überzeugt in der Gesamtwertung als “Der Preisbrecher”

Erneut ein großartiger Erfolg für SKODA: Beim Vergleichstest “Die
besten Autos mit viel Platz!” des Fachmagazins Auto Bild belegt die
tschechische Traditionsmarke gleich mit drei Modellen die ersten
Plätze. Dieses hervorragende Resultat komplettiert der Yeti mit einer
zusätzlichen Bewertung als “Der Preisbrecher”. SKODA ist damit die
erfolgreichste Importmarke im Test. Kein anderer Importeur konnte
mehr Top-Ten-Plätze für sich verbuchen als die Marke mit dem
geflügelten Pfeil im Logo.

“Viel Bodenfreiheit, gute Übersicht und robuste Qualität
überzeugen.” So urteilt die Auto Bild im Rahmen der Auswertung ihres
jüngsten Modellvergleichs in der Ausgabe Nr.18 in Bezug auf das
Platzangebot der Fahrzeuge von SKODA. Bei dem Vergleich wurden über
500 Modelle unter die Lupe genommen. In drei Kategorien – SUV, Van
und Kombi – und einer weiteren Unterteilung in drei Segmente – klein,
mittel und groß – wurden Fahrzeuge ausgezeichnet. In die Beurteilung
der Fahrzeuge ließen die Fachleute der Auto Bild neben messbaren
Kriterien wie Platzangebot, Verbrauchswerten und Preisen auch
subjektive Einschätzungen der Redakteure einfließen.

Mit dieser begehrten Auszeichnung stellt SKODA einmal mehr seine
Qualitäten unter Beweis. So teilt sich der SKODA Yeti* mit dem Mazda
CX-5 den Sieg in der Kategorie “Kleine SUV”. Der SKODA Octavia Combi*
und der SKODA Fabia Combi* setzen sich punktgleich mit dem VW Golf
Variant unter den “Kleinen Kombis” durch. In der Klasse der “Großen
Kombis” rangiert das Flaggschiff von SKODA, der Superb Combi*, auf
dem vierten Rang.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und
CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch
neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,
Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

Octavia Combi: Kraftstoffverbrauch Außerorts 12,3 – 5,1 (l/100km),
Innerorts 7,3 – 3,5 (l/100km), kombiniert 9,2 – 4,1 (l/100km),
CO2-Emission kombiniert 180 – 107 (g/km), Energie-Effizienzklasse E -
A

Fabia Combi: Kraftstoffverbrauch Außerorts 5,2-3,0 (l/100km),
Innerorts 8,0-4,1 (l/100km), kombiniert 6,2-3,4 (l/100km),
CO2-Emission kombiniert 148-89 (g/km), Energie-Effizienzklasse E-A+

Superb Combi: Kraftstoffverbrauch Außerorts 7,8 – 3,8 (l/100km),
Innerorts 14,4 – 5,4 (l/100km), kombiniert 10,2 – 4,4 (l/100km),
CO2-Emission kombiniert 237 – 114 (g/km), Energie-Effizienzklasse G -
A

Yeti: Kraftstoffverbrauch Außerorts 6,8 – 4,2 (l/100km),
Innerorts 10,6 – 5,2 (l/100km), kombiniert 8,0 – 4,6 (l/100km),
CO2-Emission kombiniert 189 – 119 (g/km), Energie-Effizienzklasse F -
B

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:

Elena Funk
Telefon 06150 / 133114
Telefax 06150 / 133129
Mailto: elena.funk@skoda-auto.de

Diese Meldung im Presseportal

Share

hagebau Umsatz im ersten Quartal gewachsen

03. Mai 2012
Soltau (ots) – Die hagebau, Soltau, ist im ersten Quartal 2012
stark gewachsen. Die Erlöse der europäischen Kooperation aus
Baustoff-, Holz- und Fliesenfachhändlern sowie Baumarktbetreibern
erhöhten sich per Ende März (inklusive der Zentrallager) gegenüber
dem Vorjahreszeitraum um 19,7 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro. Die
Entwicklung der einzelnen Gesellschafterhäuser war dabei regional und
in den einzelnen Sortimenten unterschiedlich. 

In Deutschland stieg der Warenumsatz um 14,9 Prozent, in der
Schweiz um 28 Prozent und in Luxemburg um 29,2 Prozent. In Österreich
lag der Zuwachs sogar bei 36,7 Prozent.

“Die Baukonjunktur in Deutschland zeigt sich aktuell sehr stabil,
insbesondere der Wohnungsbau. Davon konnte die hagebau
überdurchschnittlich profitieren”, betont Heribert Gondert,
Geschäftsführer und Sprecher der Kooperation, die bereits 2011
Rekordumsätze verbuchen konnte. Für das laufende Jahr rechnet die
hagebau mit einem Plus im Warenumsatz von 13,9 Prozent.

Im ersten Quartal wurde der Plan deutlich übertroffen. Den größten
Wachstumsbeitrag leistete der Fachhandel, der einen Umsatzanstieg von
33,6 Prozent verbuchte. Im hagebau Einzelhandel (334 hagebaumärkte in
Deuschland und Österreich, 26 Werkmärkte und 32 sonstige Baumärkte)
übertraf der zentral fakturierte Einkaufsumsatz den Vorjahreswert um
4,7 Prozent.

Zum Erfolg der Gruppe trugen auch neue Gesellschafter bei. Ende
März gehörten der hagebau insgesamt 302 Gesellschafter (Vorjahr: 297)
mit 1.435 (1.340) Betriebsstätten an, davon 1.163 in Deutschland, 155
in Österreich, 105 in der Schweiz und 12 in Luxemburg/Frankreich.

Pressekontakt:
Verena Heindl
Abteilungsleiterin Unternehmenskommunikation
Tel.: 05191 / 802-766
Fax: 05191 / 98664-766
E-Mail: verena.heindl@hagebau.com
hagebau Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG
Celler Straße 47, 29614 Soltau

Weitere Informationen über die hagebau finden Sie
im Internet unter: www.hagebau.com/presse

Diese Meldung im Presseportal

Share

NDR Info exklusiv: Postbank-Vermögensberatung stellt Geschäftsbetrieb ein

27. April 2012
Hamburg (ots) – Die Postbank-Vermögensberatung steht vor dem Aus.
Nach Informationen des Radioprogramms NDR Info soll die Sparte zum
30. Juni geschlossen werden. Der Konzern gab dies den Recherchen
zufolge auf einer Betriebsversammlung in Berlin bekannt. Die rund 300
Vermögensberater könnten für die Deutsche Bank oder für den
Baufinanzierer BHW als “Finanzmanager” weiter arbeiten, hieß es. Die
Kundenberatung soll demnach vorerst durch eine Telefon-Hotline
erfolgen. Die betroffenen Postbank-Kunden würden derzeit informiert.
Die Bank selbst will sich Freitag, 27. April, am frühen Nachmittag
äußern. 

Ein Grund für den Schritt ist den Informationen zufolge der starke
Einbruch beim Verkauf von so genannten geschlossenen Fonds. Viele
Kunden hatten mit den Finanzprodukten hohe Verluste erlitten und die
Postbank verklagt. Der NDR hatte immer wieder über fragwürdige
Verkaufsmethoden der Vermögensberater berichtet, unter anderem beim
Vertrieb eines Fonds, der in Hotelprojekte in Südafrika investieren
sollte. Die Kunden erlitten damals Verluste, weil offenbar Gelder in
Südafrika veruntreut worden waren. Mitschnitte von
Muster-Beratungsgesprächen auch für andere Fondsprodukte stützten den
Verdacht, wonach die Berater beim Verkauf Risiken verschwiegen haben
sollen. Die Postbank wies die Vorwürfe damals zurück. Postbank-Chef
Jütte musste wegen der Berichte Ende Februar 2011 laut internen Mails
seinen Urlaub in Dubai abbrechen. Aus den Mails geht auch hervor,
dass die Vermögensberatung bereits damals unter Druck stand.

Die Postbank hatte die Vermögensberatung 2002 aufgebaut und 2006
nach dem Kauf des Immobilienfinanzierers BHW unter dem Dach der
Postbank Finanzberatungs AG gebündelt. Am 5. Juni 2012 findet in
Frankfurt am Main die Hauptversammlung der Postbank statt.

Rückfragen bitte an: Jürgen Webermann / Peter Hornung, NDR Info
Reporterpool, Telefon 040/4156-2284.

27. April 2012

Pressekontakt:
NDR Norddeutscher Rundfunk
NDR Presse und Information
Telefon: 040 / 4156 – 2302
Fax: 040 / 4156 – 2199

http://www.ndr.de

Diese Meldung im Presseportal

Share

stern-Umfrage: Gutes Klima in den Betrieben, doch Klagen über zu geringe Entlohnung

25. April 2012
Hamburg (ots) – Kurz vor dem 1. Mai herrscht in deutschen Fabriken
und Büros gute Stimmung. 84 Prozent der Beschäftigten erkärten in
einer Umfrage für das Hamburger Magazin stern, das Klima an ihrem
Arbeitsplatz sei gut. Dabei sind Frauen (87 Prozent) noch zufriedener
als Männer (82 Prozent). Intakt scheint auch das Verhältnis zu den
direkten Vorgesetzten: 79 Prozent sind mit ihrem Chef zufrieden (50
Prozent) oder sogar sehr zufrieden (29 Prozent). Auch hier liegen die
Frauen (84 Prozent) vor den Männern (75 Prozent). 

Doch es gibt auch Klagen: Nahezu jeder zweite Beschäftigte (46
Prozent) fühlt sich nicht gerecht bezahlt. Bei diesem Thema hat die
Zahl der Unzufriedenen in den letzten Jahren zugenommen: 2010 fühlten
sich nur 32 Prozent unfair bezahlt, 2011 waren es schon 38 Prozent.
Mit rund 70 Prozent sind aktuell vor allem Arbeiter und die unter
30-Jährigen mit ihrer Entlohnung unzufrieden.

Anerkennung zollen die Beschäftigten den Gewerkschaften: 86
Prozent sagen, sie würden auch heute noch gebraucht. 58 Prozent sind
mit ihrer Arbeit zufrieden.

Datenbasis: 751 repräsentativ ausgesuchte Arbeitnehmer am 18. und
19. April 2012, statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte.
Institut: Forsa. Auftraggeber: stern. Die Vorabmeldung ist nur mit
der Quellenangabe stern frei.

Pressekontakt:
stern-Redakteur Matthias Weber,
Telefon 040-3703-4409

Diese Meldung im Presseportal

Share

Rekordzahlen bei WMF

24. April 2012
Geislingen/Steige (ots) – Rekordzahlen bei WMF

 

Die WMF hat auf ihrer heutigen Bilanz-Pressekonferenz in Stuttgart
außerordentlich positive Zahlen präsentiert. Der Konzernumsatz wächst
im Geschäftsjahr 2011 um 9 Prozent auf rund 980 Mio. Euro und
verhilft dem Unternehmen damit zum sechsten Umsatzrekord in Folge.
Das betriebliche Ergebnis (EBIT) steigert die WMF sogar
überproportional zum Umsatz um 11 Prozent auf 65 Mio. Euro. Damit
wird beim EBIT nach 2010 auch 2011 erneut ein historischer
Höchststand verbucht. Die Mitarbeiterzahl bleibt nahezu unverändert
bei rund 6.000 Mitarbeitern.

Die Bilanz, die der Vorstandsvorsitzende Thorsten Klapproth und
der Finanzvorstand der WMF Dr. Bernd Flohr präsentieren, kann als
überaus solide bezeichnet werden. Bei der Ertragslage können nicht
nur die Umsatzerlöse und das betriebliche Ergebnis (EBIT) gesteigert
werden, auch das Jahresergebnis nimmt um 15 Prozent auf 44,4 Mio.
Euro zu. Die Umsatzrendite liegt bei 6,6 Prozent. Die Finanzlage der
wmf group ist durch eine hohe Eigenkapitalquote geprägt, die zum
Jahresende 2011 sogar noch auf 57 Prozent zunimmt. Der Mittelbedarf
der wmf group kann vollständig aus dem Cashflow aus betrieblicher
Geschäftstätigkeit gedeckt werden. Die Aktionäre profitieren von
dieser positiven Entwicklung durch eine nochmals angehobene Dividende
ebenfalls. Wie das Unternehmen bereits Anfang April mitteilte, soll
der Bilanzgewinn der WMF AG in Höhe von 19,6 Mio. Euro zur
Ausschüttung einer Dividende von 1,40 Euro je Stückaktie verwendet
werden. Dies ist eine erneute Erhöhung der Dividende um acht Prozent.
Damit folgt die kontinuierlich attraktive Dividendenpolitik dem
Geschäftsverlauf der wmf group.

Dementsprechend positiv fasst Klapproth auch das abgelaufene
Geschäftsjahr zusammen: “Wir sind mit dem Erreichten sehr zufrieden
und sehen gleichzeitig noch enormes Potenzial für die wmf group. Wir
wollen unseren Wachstumspfad nachhaltig fortsetzen und die
Ertragsqualität noch weiter verbessern. Das ist uns im Geschäftsjahr
2011 insgesamt gelungen.” Die wmf group setzt für ihre weitere
Entwicklung insbesondere auf die internationalen Märkte. “Es ist
unser Ziel, unsere starke Position im Inland zu halten, zu festigen
und nach Möglichkeit auszubauen und im Ausland verstärkt zu wachsen.”
führt Klapproth aus. Die WMF erwirtschaftet derzeit 52 Prozent des
Umsatzes im Inland und 48 Prozent auf den internationalen Märkten.
Das Wachstum im Ausland soll künftig überproportional ausfallen. 2011
ist dies der WMF mit einem inländischen Umsatzzuwachs von 3 Prozent
und einem internationalen Wachstum von 16 Prozent bereits gelungen.

Pressekontakt:
Dr. Jörg Hass
wmf group
Eberhardstrasse
73312 Geislingen/Steige
Germany

Tel.: +49 73 31 25 85 29
Fax: +49 73 31 25 80 61

joerg.hass@wmf.de
www.wmf.de

Diese Meldung im Presseportal

Share